Berlin-Limmerstr.-Amsterdam
Eigentlich wollte ich wieder einen Pornofilm in Berlin drehen, doch bekam ich erst auf dem Weg mit, dass das Berlin-Indie-Porn-Short-Movies-Festival unter anderen Bedingungen stattfinden wird, was leider ausschloss, dass wir einen Film ad hoc am Wochenende produzieren konnten, der am Montag vor Publikum gezeigt wurde. Stattdessen verbrachte ich die Nacht größtenteils im Taxi zwischen irgendwelchen Clubs und belanglosen Privatpartys, auf denen gelangweilte Hipster herumstanden. Nachdem unser Plan, das Macbook der Gastgeberin zu klauen daran scheiterte, dass ich mich weigerte, es in einer Aldi-Tüte abzutransportieren, und unsere Pöbeleien gegen die affektieren Partygäste auch keinen überwältigenden Spaß mehr machten, entschieden wir uns, den Auftritt von Mr. Oizo anzuschauen. Nachdem mir auf der Toilette eine Kombination aus Blowjob und drittklassigen Drogen von einem Kerl angeboten wurde, hatte ich das starke Bedürfnis, die Lokalität mit meiner erstklassigen Begleitung zu verlassen.
Am nächsten Tag fuhr ich mit dem Auto wieder zurück in die Limmerstr. An einer Tankstelle nahmen wir zwei Backpackerinnen aus den USA und Australien mit, welche das gleiche Ziel hatten.
Eigentlich wollten sie nach Amsterdam, doch wurden sie anscheinend von allen Vorbeifahrenden aufgrund ihres hippiesken Reiseziels ausgelacht, weswegen sie sich dann umentschieden haben. Nach der Ankunft organisierte ich Pizza, Bier und Futurama-DVDs für die Gäste und bot ihnen, in Ermangelung einer Schlafgelegenheit, meinen Flokati im Wohnzimmer an.
Zehn Tage später fand ich mich in einem großartigen, fast schon surrealistischen Hostel in Amsterdam wieder. Und neben mir saßen die beiden Übernachtungsgäste. Diesmal haben sie Pizza und Bier besorgt.
Am nächsten Tag fuhr ich mit dem Auto wieder zurück in die Limmerstr. An einer Tankstelle nahmen wir zwei Backpackerinnen aus den USA und Australien mit, welche das gleiche Ziel hatten.
Eigentlich wollten sie nach Amsterdam, doch wurden sie anscheinend von allen Vorbeifahrenden aufgrund ihres hippiesken Reiseziels ausgelacht, weswegen sie sich dann umentschieden haben. Nach der Ankunft organisierte ich Pizza, Bier und Futurama-DVDs für die Gäste und bot ihnen, in Ermangelung einer Schlafgelegenheit, meinen Flokati im Wohnzimmer an.
Zehn Tage später fand ich mich in einem großartigen, fast schon surrealistischen Hostel in Amsterdam wieder. Und neben mir saßen die beiden Übernachtungsgäste. Diesmal haben sie Pizza und Bier besorgt.
svennov - 6. Aug, 18:19
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